C. René Hirschfeld und Fabian Klentzke feiern den Tango nuevo und seinen Begründer, Astor Piazzolla (1921-1992).


Der Tango, entstanden in Hafenvierteln, Kneipen und Bordellen, gehört zum Ehrlichsten, was Musik zu bieten hat.


Astor Piazzolla, der dieses Jahr 90 Jahre alt geworden wäre, hat ihn für Einflüsse des Jazz, des Bossa nova und der Neuen Musik geöffnet und schuf so mit seinem Tango nuevo eine zeitgemäße, auch vom Tanz unabhängige Musikrichtung für den Konzertsaal.


Mit C. René Hirschfeld, als Geiger und Komponist in nahezu allen Stilepochen zu Hause, in den 90er Jahren auch als Tänzer und Performancekünstler erfolgreich sowie Fabian Klentzke, Experte für Tango Argentino, Mitbegründer des renommierten SEXTETO ANDORINHA, ausgebildet in Klavier und Oboe und auch als Sänger aktiv, treffen sich zwei Vollblutmusiker mit idealen Voraussetzungen für diese elektrisierend sinnliche Musik.


Es erklingen leidenschaftliche, sehr persönliche Interpretationen bekannter und weniger bekannter Werke Piazzollas, sowie Tangos von Agustin Bardi, Leon Gurvitch und C. René Hirschfeld.

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Hirschfeld: Tangos (Konzertausschnitte)




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